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Fahreignungs­diagnostik

Fahreignungs­diagnostik

Der Nachweis einer Alkohol- bzw. Drogenabstinenz im Rahmen einer Wiedererteilung oder Entziehung der Fahrerlaubnis wird üblicherweise durch die Analyse einer Urin- oder Haarprobe erbracht. Der Umfang der Untersuchungen und die Dauer des Kontrollprogramms werden in den Beurteilungskriterien zur Fahreignungsdiagnostik beschrieben (aktuelle Fassung: 3. Auflage (Sept. 2013) der "Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung – Beurteilungskriterien", Kirschbaum-Verlag).

Seit dem 1. Januar 2011 werden seitens der Fahrerlaubnisbehörden ausschließlich Befunde von Laboratorien anerkannt, die über eine Akkreditierung nach DIN ISO 17025 für forensische Zwecke verfügen. Ein entsprechendes Akkreditierungsverfahren wurde durch unser Labor für alle wesentlichen Untersuchungen erfolgreich abgeschlossen. Alternativ können auf besondere Anforderung der Fahrerlaubnisbehörden auch Serumanalysen auf Betäubungsmittelrückstände (THC-Carbonsäure) durchgeführt werden.

Für eine telefonische Beratung wenden Sie sich bitte an Dr. rer. nat. Lars Kröner, Diplom-Chemiker mit dem Schwerpunkt klinische und forensische Toxikologie, Drogenanalytik unter der Telefonnummer 0221 940 505 235 oder per E-Mail. 

Meldung einer Abwesenheit im Rahmen der Abstinenzkontrolle.

MPU-Portal

Hier gelangen Sie zu unserer Schwerpunktseite zum Thema "MPU". Sie finden Informationen unter anderem über Ablauf, Bedingungen, Probenentnahme und Kosten der medizinisch psychologischen Untersuchung.