° = Fremduntersuchung
^ = nicht akkreditiert





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| Parameter | Methode | Benötigtes Material | Referenzbereich | Einheit (Perz.) |
| AFP in Gravidität Alpha-Fetoprotein |
CLIA |
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| Indikation | Risikoermittlung für Anencephalie und Neuralrohrdefekt; Bauchwanddefekte Risikoberechnung für Down-Syndrom im Rahmen des Triple-Tests zusammen mit hCG und freiem Östriol oder zusammen mit PAPP-A und hCG im Rahmen des Integrierten Screenings |
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| Anmerkung | Die angegebenen Mediane beziehen sich auf abgeschlossene SSW; grenzwertiger Normbereich (Grauzone) zwischen 2,0 und 2,5 MoM, erhöht ab 2,5 MoM. Anwendung ab der vollendeten SSW 14 (14+0) bis Ende SSW 19 (19+6), optimaler Untersuchungszeitpunkt vollendete 14. bis 17. SSW. Erhöhte Werte auch bei Mehrlingsgravidität, Plazentastörungen mit feto-maternaler Transfusion, drohendem Abort, intrauterinem Fruchttod, Parvovirus-B19-Infektion, Gestationshypertonie, Präeklampsie, nach Amniozentese, Chorionzottenbiopsie, Trauma, bei Oligohydramnion, bei fetaler Magen-Darm-Atresie sowie bei kongenitaler Nephrose (finnischer Typ). Schwarze weisen bis 15% höhere AFP-Werte auf. Niedrige Werte bei Down-Syndrom, fetaler Analatresie sowie bei Überschätzung des Gestationsalters, im dritten Trimenon bei Blutungen, intrauteriner Wachstumsretardierung und dieser zu Grunde liegender Plazentainsuffizienz. |
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